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Ziel ist die Erneuerung der Brückenfahrbahn, zweispurig, über drei Gleise, die mit Oberleitungen bestückt sind.

Zu Beginn wurde durch die Firma Reithelshöfer die Fahrbahn mit Längsschnitten entlang der Brückenträger, die auf dem Widerlager an der Achse 10 u. 20 sowie auf dem Brückenpfeiler zwischen Nordweg und PZ Gleis aufliegen, getrennt.

Nachdem etliche Begleitarbeiten getätigt wurden, sind die Brückenträger über dem Süd u. Nordweg innerhalb von zwei Festen Sperrpausen über zwei Nächte mit einem Autokran entfernt worden. Tagsüber waren die Gleise immer befahrbar.

In einer weiteren Nachtschicht, sind die Träger über dem PZ Gleis ebenso entfernt worden. Nun stehen Widerlager und Brückenpfeiler frei.

Durch Firma Reithelshöfer wurden Erdbauarbeiten an der Achse 20 getätigt. Durch Max Bögel sind die Seiten zur Bestandsfahrbahn und die Seite zur Naturböschung durch Steckträger und Berlinerverbau abgesichert. Reithelshöfer hat dann durch aufwendige Arbeiten mit schwerem Gerät das Widerlager an Achse 20 abgestemmt, wodurch immer wieder das Abschalten der OL sowie Sperren aller Gleise notwendig war.

Das befahrbar melden aller Gleise am Ende des Tages war höchste Prio für alle Beteiligten.

Da durch Schuttfall vom Abriss, der Schotter in allen drei Gleisen sehr verschmutzt war, beauftragte die Firma eine Gleisbaufirma, die den Schotter fachgerecht in zwei Gleisen bis UK Schwelle getauscht hat. Unter unserer Aufsicht wurde das fachgerächte Ausführen überwacht und dokumentiert. Abschlussmessungen der Gleislage wurden ebenso getätigt.

Nachdem der Abriss des Widerlagers an Achse 10 vollendet war, begann Firma Bögel mit dem Bohren der Steckträger für den Gleislängsverbau am Südweg. Für diese Arbeiten war die ständige Aufsicht der Bauüberwachung sehr wichtig, da die Bohrungen sehr nah am Bestandsgleis waren.

Danach wurden Stahlplatten zwischen Steckträgern eingesetzt und somit der Gleislängsverbau an Achse 20 abgeschlossen.

Parallel begann die Firma Reithelshöfer an Achse 10 mit dem Abriss des Widerlagers, wofür ebenso eine Gleissperrung sowie Abschalten der OL vom PZ Gleis nötig waren.

Aktuell finden mit einem 100t Bohrgerät die Bohrungen an Achse 20 für Bohrpfähle statt. Auf diesem wird das neue Brückenwiderlager errichtet. Hierfür ist das Abschalten der OL sowie Sperren eines Gleises ebenso notwendig.

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